Was bringt ein Kindle?

28.10.2016 von tina68
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Normalerweise bevorzuge ich ein echtes Buch, in dem man blättern kann. Eigentlich auch mit Hardcover, aber die sind mir oft zu teuer, da ich relativ schnell und viel lese. Ein paar Kollegen von mir haben einen Kindle und sind völlig begeistert davon. Nun überlege ich, ob ich mir einen kaufe oder zu Weihnachten wünsche. Wer hat einen? Was spricht dafür und was dagegen? Muss es ein Kindle sein oder geht auch ein anderer ebook Reader?

Antworten: 4

dennis
dennis 28.10.2016

Ich habe einen einfachen Kindle, jetzt nicht der teuersten, und bin sehr zufrieden damit. Im Urlaub muss man sich nicht mit zig Büchern abschleppen oder für eins entscheiden. Das ist ein Vorteil und der andere ist, wie schnell man an ein neues Buch kommt. Einfach bei amazon kaufen und Sekunden später kann man es lesen. An die Bedienung muss ich mich immer wieder neu gewöhnen, er hat Tasten an der Seite, mit denen umgeblättert wird und ich will immer auf dem Display wischen wie beim iPhone.

danielhh
danielhh 28.10.2016

Da ich selbst nur selten ein Buch lese, lohnt für mich kein ebook-reader. Ich habe mir daher einfach die Amazon Kindle-App auf mein IPad geladen und lese die Bücher dann auf meinem Tablet. Reicht mir absolut. Ich wüsste nicht, was ein Kindle hier noch für Vorteile bringen soll/kann.

jenny24
jenny24 05.12.2016

Ich habe einen Kindle Paperwhite und finde ihn zum Lesen von ebooks besser geeignet als mein iPad. 

Vorteile:

  • mit dem iPad checke ich Facebook, E-Mails, surfe herum und lese dann doch nicht
  • die Augen ermüden bei Verwendung des Kindle weniger
  • angenehmes Licht
  • kein Spiegeleffekt beim Lesen mit Kindle Paperwhite
  • der Kindle ist leicht und liegt gut in der Hand
  • er ist preiswert und sehr robust
  • eine Akkuladung hält ewig (mindestens zwei Monate bei mir)

Papierbücher lese ich seit meiner Schulzeit praktisch nicht mehr.

arthur
arthur 05.12.2016

Ich bevorzuge es, auf meinem iPad zu lesen. Zum einen schaue ich mir die Buchcover lieber in Farbe als in schwarz-weiß an. Zum anderen ist das iPad flexibler in der Nutzung. Durch Apps kann ich es erweitern und Bücher sowieo Dokumente in unterschiedlichen Dateiformaten problemlos lesen. Eine KindleApp habe ich natürlich installiert.

Dass meine Augen beim Lesen auf dem iPad schneller ermüden als auf dem Kindle, konnte ich bei meinem Test nicht feststellen. Meinen Kindle habe ich inzwischen weiterverschenkt.

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